Auf der Suche nach den besten Köpfen
Zusammen mit dem Recruitingpartner Access sucht E.ON Energie neue Ingenieure
Das Schreckgespenst des Ingenieursmangels ist längst Realität. An den Hochschulen studieren noch immer viel zu wenig junge Menschen technische Fächer. Wirtschaft und Politik versuchen gemeinsam gegenzusteuern, allerdings kann es noch Jahre dauern, bis die neuen Ingenieurs-Initiativen fruchten. Der Wettbewerb um die besten Köpfe ist in vollem Gange. E.ON Energie hat sich deshalb in Kooperation mit Access für eine ungewöhnliche Personalgewinnungsmaßnahme entschieden.
Gezielte Suche im Karrierenetzwerk
Als einer der größten und renommiertesten Dienstleister seiner Branche hat Access jetzt gezielt Ingenieure zu den Karrieretagen "next electrical engineering" eingeladen. Von Unternehmensseite waren u.a. Infineon und NXP vertreten.
Unternehmen und Kandidaten haben sich vor einigen Wochen intensiv im Schloss Montabaur kennengelernt. E.ON Energie war zusammen mit den Gesellschaften E.ON Kernkraft, E.ON Kraftwerke und E.ON Engineering vertreten.
Zunächst präsentierte sich der Energieversorger den jungen Ingenieuren, allesamt berufstätig und wechselbereit, mit seinem Profil und Tätigkeitsfeldern. Danach ging es im so genannten "fachlichen Dialog" zur Sache. Die Ingenieure mussten Fragestellungen zur Steuerungstechnik im Kraftwerk Datteln beantworten. Stefanie Planken von E.ON Engineering lobt die Teilnehmer: "Die Ingenieure haben sich sehr gut geschlagen, vor allem wenn man bedenkt, dass keiner bisher beruflich mit Kraftwerken zu tun hatte. Uns kam es weniger auf die ausgearbeiteten Lösungen sondern vielmehr darauf an, dass wir den Technikern beim Erarbeiten dieser Lösungen zusehen und so etwas über deren Problemlösungsansätze erfahren konnten."
Erfolgreiche Nachwuchssicherung
In den anschließenden Zweiergesprächen wurde bereits über konkrete Jobvorstellungen verhandelt - mit Erfolg. Die einzelnen Business Units sind mit mehreren Bewerbern im Gespräch. Dazu Stefanie Planken: "E.ON Energie ist ein sehr attraktiver Arbeitgeber - nur leider wissen das noch zu wenige da draußen. Mit dem Treffen in Montabaur konnten wir einige hoch begabte junge Ingenieure davon überzeugen, dass es sich lohnt, bei uns zu arbeiten."
