Aktiver Klimaschutz durch CO2-Einsparung

Die Minderung der Treibhausgase und hier insbesondere die des Kohlendioxids (CO2) ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Die Kernkraftwerke von E.ON Kernkraft leisten hierzu einen wichtigen Beitrag, denn ihr Betrieb entlastet die Umwelt jährlich von rund 60 Millionen Tonnen Kohlendioxid. Zum Vergleich: Dies entspricht der Menge, die die in Deutschland zugelassenen PKW innerhalb eines halben Jahres ausstoßen.

Die in der Atmosphäre verteilten Gase, darunter auch die Treibhausgase, sorgen mit ihren jeweiligen Konzentrationen dafür, dass auf der Erde lebensfähige Temperaturen herrschen. Mit dem Beginn der Industrialisierung und dem raschen Anstieg der Weltbevölkerung setzt der Mensch in immer größeren Mengen Treibhausgase frei, die dieses atmosphärische Gleichgewicht stören.


Fossile Brennstoffe verursachen CO2-Emissionen

Ein Beispiel: das Kohlendioxid, das bei der Verbrennung fossiler Energieträger, sprich der Verbrennung des im Erdöl, in der Kohle und im Erdgas enthaltenen Kohlenstoffs, entsteht. Diese Energieträger decken den mit Abstand größten Teil des weltweiten Energiebedarfs.

Zurzeit werden pro Jahr rund sechs Milliarden Tonnen Kohlenstoff auf der Erde verbrannt. Dabei verbindet sich dieser mit dem Sauerstoff der Luft. Resultat: 22 Milliarden Tonnen Kohlendioxid werden freigesetzt. Jahr für Jahr. Auf diese Weise stieg in den letzten 30 Jahren der Kohlendioxidanteil in der Atmosphäre um rund ein Viertel an. Mittlerweile verdichten sich die Indizien für eine auch daraus resultierende Klimaveränderung. Um den Gefahren einer globalen Erwärmung begegnen zu können, müssen daher die künstlichen Quellen für Treibhausgase soweit wie möglich eingedämmt werden.

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