Dekontamination

Mehr als besenrein

Beim Rückbau fallen vorwiegend Materialien an, bei denen lediglich die Oberflächen kontaminiert (radioaktiv verschmutzt) sind.

Um die Dekontamination zu erleichtern, wurden bereits beim Bau des Kernkraftwerks die Oberflächen verschiedener Bauteile mit einem porenschließenden Spezialanstrich versehen. Diese Bauteile kann man zumeist schon durch gründliches Abwaschen oder Abreiben vollständig dekontaminieren. Kontamination, die durch Risse und Poren ins Material tiefer eingedrungen ist, wird mechanisch oder chemisch entfernt. Hochdruckwasserstrahlen, Ultraschallreinigung und Strahlen mit Stahlgranulat kommen dabei zum Einsatz.

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