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07/1967
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Beantragung der Errichtung und des Betriebs des Kernkraftwerks Stade durch die Nordwestdeutsche Kraftwerke AG
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10/1967
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Auftragserteilung an die Siemens AG zur schlüsselfertigen Errichtung
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11/1967
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Baubeginn nach Erteilung der Genehmigung für Erdarbeiten
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03/1968
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Gründung der Kernkraftwerk Stade GmbH
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06/1971
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Durchführung der nichtnuklearen Inbetriebsetzung
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01/1972
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Genehmigung für die nukleare Inbetriebsetzung
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01/1972
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Einleitung der 1. Kritikalität
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01/1972
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Erste Stromeinspeisung ins öffentliche Netz
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03/1972
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Erster Test bei Volllast
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05/1972
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Übergabe an die Kernkraftwerk Stade GmbH und Beginn des kommerziellen Leistungsbetriebes
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1984
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Beginn Fernwärmeauskopplung für einen benachbarten Salinenbetrieb
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Herbst 2000
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Entscheidung der E.ON Kernkraft GmbH und der HEW AG zur Stilllegung und zum Direkten Rückbau der Anlage aus wirtschaftlichen Gründen ab Herbst 2003
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07/2001
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Antrag auf Stilllegung und Rückbau (Phase I)
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11/2003
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Abschaltung nach Gesamterzeugung von 152.460.660 MWh (brutto)
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2004 - 2008
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Weitere Anträge zum Rückbau (Phasen II bis IV)
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09/2005
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Genehmigung des nuklearen Rückbaus (Phase I)
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Sommer 2007
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Inbetriebnahme des Lagers für radioaktive Abfälle
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2014
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Entlassung aus der atomrechtlichen Überwachung
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2015
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Ende konventioneller Abriss der Gebäude
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